Basislager am Jökulsárlón

So, nicht nachlässig werden beim Blogschreiben.

Nach den zwei Übernachtungen bei Höfn folgen drei Übernachtungen am Jökulsárlón.

Am Anfang muß man natürlich hinfahren. Dafür ließ ich mir Zeit. Ich muß auch an den Kontext erinnern, nämlich dass ich nicht wirklich viel Schlaf hatte, dank der großartigen Polarlichter in der Nacht davor. Ich fuhr also mit Umwegen bequem los, und traf nochmal auf nette Islandpferde. Die sind wirklich goldig.

Außerdem gab es Rentiere! Die sehen ganz schön dürr aus, die armen. Ist ja wirklich ein karges Land. Die Wikipedia schreibt, daß 1771 13 Rentiere aus Norwegen eingeführt wurden, und bis jetzt wurden daraus 3.000. Allerdings ging der Plan nicht auf, sie sie “wirtschaftlich zu nutzen”, und jetzt ziehen sie halt so durch die Lande.

Der Jökulsárlón präsentierte sich in schönem Licht, was dann aber leider zum Sonnenuntergang weg war. Egal, denn ich hatte gerade Polarlichter! Ansonsten war der Tag relativ ereignisarm, ich genoss die Zeit am Ufer mit Rumlaufen, gucken und gelegentlichem Fotografieren. Alles in allem nur 5,6 km gelaufen (und sowie einem Äquivalent von 32 Stockwerken gestiegen).

3 thoughts on “Basislager am Jökulsárlón

  1. omnia bene fient

    Interessanter Tag und schöne Fotos. Und ich lerne in Deinem Blog immer wieder zu. Hätte nie gedacht, dass es “die” Wikipedia heißt. Aber lässt sich tatsächlich im Duden verifizieren …

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