Weiterfahrt nach Snæfellsnes

So, am 6.3. kam die längste Tagesstrecke, es ging von Vík nach Búðir auf der Halbinsel Snæfellsnes, meiner letzten Station. Hier gibt es den Snæfellsnesjökull, den ich gerne mal sehen würde. Bisher hat es noch nie geklappt. Die Fahrt war nicht schön, denn das Wetter war echt übel. Es gab Regen und Schnee und Wind. Die direkte Verbindung von Selfoss nach Reykjavik, über die ich eigentlich hätte fahren müssen, wurde sogar gesperrt. Dementsprechend hielt sich die Aussicht in Grenzen.

Das Hotel Búðir an sich ist dafür sehr schön. Das stilvollste Hotels während meines ganzen Aufenthalts, viel Holz, viel Kunst. So, wie man sich isländisch vorstellt. Daher vielleicht auch klischeebeladen. Wer weiß.

Im Anschluß machte ich noch ein Halbinselrundtour mit kleinen Spaziergängen. Arnarstapi, die Steilküste mit Vogelfelsen, und einfach nur gucken. Die Rücktour ging über eine Straße, die als “slippery” deklariert wurde. Kriege ich hin. Beim Durchfahren habe ich mir dann gedacht, was sich wohl als “verschneite Straße” deklariert, denn das war ein wenig mulmig. Starker Wind, der Schnee auf die Straße bließ, Schneeverwehungen, normaler Neuschnee. Hinter mir kam ein anderes Auto, daß ich vorbeiließ und mich dranzuhängen. Mein Vorkoster, quasi. Damit ging es mir ein wenig besser.

Im Hotel noch lecker abendgegessen, und dann noch ein stimmungsvolles Foto einer roten Hütte vor meinem Hotelzimmer probiert, und das war es.

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