Sich schließende Kreise

Auf dem Weg zu meiner letzten Station, dem Mount Rainier National Park, dachte ich bei der Benamsung meiner Ziele daran, wie schön sich der Kreis schließt. Im Glacier National Park war ich im Rising Sun Campground, entlang der Going-to-the-Sun-Road, und hier geht es zum Sunrise Visitor Center, es gibt einen Sunrise Point, und so weiter. Bis mir einfiel, daß ich ja gar nicht mit Glacier begann, sondern mit Olympic. So schnell kann man verdrängen. Aber dafür hat es heute auf der Rückfahrt zum Flughafen auch stark geregnet. Also alles wieder im Lot, es bleibt bei den Kreisen.

Olympic war jetzt nicht schlecht, der Wald war beeindruckend. Es kommt mir nur so wahnsinnig lange her vor, sehr interessant.

Wie dem auch sei, zwei Tage wandern im Mount Rainier National Park. Wie gehabt, will ich das noch ordentlich aufbereiten. Rein grundsätzlich hat man eine tolle Sicht. Zum Beispiel auf den Mount Rainier selbst bei Sonnenaufgang, aber, wenn man an die richtigen Stellen geht (z.B. den Dege Peak sowie der Sourdough Ridge dorthin), sieht man noch mehr Stratovulkane der Gegend. Dummerweise verdeckt von diesem Ort der Mount Rainier den Mt. St. Helens, den müßte ich aber noch, wenn auch in Wolken, vom Vortag drin haben. Das will ich fototechnisch noch sauber aufbereiten. Erstmal die kleine Bildergalerie. Für Wildblumen war ich vermutlich einen Monat zu früh, ich habe sehr viele Blumen gesehen, die bald aufblühen werden. Aber es war auch so schön.

2 thoughts on “Sich schließende Kreise

  1. omnia bene fient

    Ich denke der Regen kommt immer erst einen halben Tag nachdem Du den Ort besucht hast? Macht sich auf einer Fahrt zum Flughafen schwierig – es sei denn Du fährst in Kreisen 😉
    Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!

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