Friauler Dolomiten und noch einmal Zinnen

Das Wetter sieht weiterhin nicht gut aus. Aber wandern muß man trotzdem. Am zweiten Tag ging es in die Friauler Dolomiten. Deshalb bin ich auch in Cortina, um dorthin fahren zu können. Die Fahrt macht Spaß, mit vielen Serpentinen und sehr schönen Städtchen. Ich liebe diese italienische Architektur, würfelförmige Häuse mit dem bröckelnden Putz, der Fensterform, das hat was.

Kurz vor Forni di Sopra bog ich ab, zum Parkplatz ein Stückchen unterhalb des Rifugio Giaf, um von dort den Anello di Bianchi zu wandern, ein empfohlener Wanderweg. Aufwärts macht es Spaß, auch wenn ich schon mal gleich naß werde. Der Weg führt mich lange durch Wolken, aber ab und zu, wenn sie aufreißen, tun sich beeindruckende Ansichten auf. Man sieht schöne Berge, man läuft über Blumenwiesen, durch Wälder, und gerne auch in Kombination.

Auf dem Rückweg wurde ich dann massiv nass. Im Track kann man ganz gut an der Geschwindigkeit ablesen, ab wann es so richtig regnete.

Am zweiten Tag ging es wieder zu den Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten. Dieses Mal gab es mehr Licht. Die Eindrücke blieben wie beim ersten Mal, ich liebe die schroffen Spitzen gegenüber, der Duft, die Ausblicke. Einfach herrlich.

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